Private Krankenversicherung im Vergleich
Heidrun Helene am 16:51 Uhr 07.11.2011 :
Bin morgen wieder hier,ganz bestimmt, gefällt m
Gerald am 17:11 Uhr 06.11.2011 :
Als weiter so, es ist einfach absolut spitze und
Gerald am 16:11 Uhr 12.10.2011 :
Finde ich echt lustig, lange nicht mehr so gelach
Heinz- Rüdiger am 07:38 Uhr 09.10.2011 :
hallo! Ich komme aus der Schweiz, und besuche dies
Jeanine am 06:53 Uhr 07.10.2011 :
Kritik ist hier meiner Meinung nach vollkommen f
von Sandy
In Deutschland gibt es zwei unterschiedliche Krankenversicherungssysteme. Das sind die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und die Privaten Krankenversicherungen (PKV). Da die Krankenversicherung Pflicht ist, muss jeder Bürger eine von den Versicherungen abschließen.
Für Arbeiter und Angestellte, die sich privat Krankenversichern möchten, gibt es eine Versicherungspflichtgrenze. Diese wird jährlich neu festgelegt und liegt 2012 bei brutto 50850 ?. 
Nur wer stabil mehr verdient, darf sich von diesem Personenkreis ein PKV suchen.
Die GKV erheben bis zur Beitragsbemessungsgrenze (2012 sind das 45900 ? brutto) 15,5 % Krankenversicherungsbeitrag und dürfen zusätzlich noch personengebundene Zusatzbeiträge erheben. Die Leistungen aller GKV sind in einem Leistungskatalog verbindlich geregelt. Hier ist im wesentlichen Grundversorgung mit teilweise notwendigen Zuzahlungen enthalten. Selbst viele hochwertige Behandlungsmöglichkeiten, die heute eigentlich zur Basisversorgung gehören sollten, wie zum Beispiel moderner Zahnersatz, oder Brille fehlen und müssen selbst bezahlt werden. Viele Leistungen der GKV enden an der deutschen Grenze. Viel umfangreicher und vielschichtiger ist das Leistungsspektrum der PKV. Die Leistungen gelten weltweit. Hier bestimmt der Versicherungsnehmer selbst, welche Leistungen er in welchem Umfang versichern möchte. Auch Sonderleistungen (Chefarztbehandlung, oder Einzelzimmer im Krankenhaus, bzw. Krankenhaustagegeld) sind versicherbar. Die Höhe des Versicherungsbeitrages kann der Antragsteller beim Vertragsabschluss selbst mit bestimmen. Einflussgrößen sind immer die gewünschten Leistungen, das Alter zum Vertragsbeginn, der Gesundheitszustand des Antragstellers und die Bedingungen und Tarife der Versicherungen. Im konkreten Fall kann das bei gleichen Ausgangsbedingungen und Versorgungsleistungen unterschiedlich hohe Beiträge sein. Auch geringe Unterschiede sind bei den oft sehr langen Laufzeiten viel Geld. Denn die PKV wird nicht, wie manche andere Versicherung regelmäßig gewechselt, obwohl das theoretisch bis 55 Jahre möglich ist. Doch schon durch ein höheres Lebensalter ist jeder Wechsel in den meisten Fällen teurer. Ein PKV Leistungsvergleich ist vor jedem Versicherungsabschluß zwingend notwendig. Dazu gibt es heute im Internet bequeme und unabhängige Möglichkeiten, einen PKV Leistungsvergleich durchzuführen. Ganz einfach ist das mit einem Online Krankenversicherungsrechner. Dazu sollte ein Vergleichsrechner ausgewählt werden, der von der Stiftung Warentest, oder auch vom Finanztest für gut befunden wurde. In der Eingabemaske werden die erforderlichen Angaben eingetragen und sofort sind in einer Tabelle mehrere günstige Anbieter von PKV aufgelistet. Auch die Antragstellung kann über diese Maske in der Folge durchgeführt werden.


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