IT-Haftpflichtversicherungen
Heidrun Helene am 16:51 Uhr 07.11.2011 :
Bin morgen wieder hier,ganz bestimmt, gefällt m
Gerald am 17:11 Uhr 06.11.2011 :
Als weiter so, es ist einfach absolut spitze und
Gerald am 16:11 Uhr 12.10.2011 :
Finde ich echt lustig, lange nicht mehr so gelach
Heinz- Rüdiger am 07:38 Uhr 09.10.2011 :
hallo! Ich komme aus der Schweiz, und besuche dies
Jeanine am 06:53 Uhr 07.10.2011 :
Kritik ist hier meiner Meinung nach vollkommen f
von Hans-Dieter
Spezielle Haftpflichtversicherungen für Berufe und Betriebe der IT-Wirtschaft waren vielen bisher unbekannt. Mittlerweile gewinnen sie immer weiter an Bedeutung. Aus gutem Grunde, denn die Gesellschaft wird zunehmend durch EDV-Vorgänge geprägt. Umso größer die Gefahr, dass es zu unvorhersehbaren Zwischenfällen kommt, umso eher sollte eine Versicherung dieser Art abgeschlossen werden.
Gerade bei Unternehmen der IT-Branche, stoßen konventionelle Betriebshaftpflichtversicherungen an ihre Grenzen. Der Grund hierfür: Das Hauptaugenmerk im Schadenfall, fällt bei Programmierter Software und anderen IT-Dienstleistungen in das breite Feld der Vermögensschäden. Ein Punkt, an dem viele Versicherungen aussteigen, da das Schadenspotential nur schwer kalkulierbar ist.
Grundsätzlich haften Betriebe, wie auch Privatpersonen, in unbegrenzter Höhe für Schäden, die durch ihr Tun und Lassen entstehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Schaden hätte beeinflusst werden können oder nicht. Ein existenzielles Risiko für Betriebe.
Die IT Haftpflicht wehrt grundsätzlich unberechtigte Ansprüche gegen den Betrieb ab und entschädigt für berechtigte Ansprüche.
Mit Versicherungssummen von 2.500.000 Euro bis 5.000.000 und verschiedenen Selbstbeteiligungsmodellen, bietet afm die Möglichkeit für IT-Unternehmen, sich individuell gegen mögliche Ansprüche Dritter abzusichern. Ganz gleich ob Schäden durch Virenbefall, der Systeme lahm legt oder Programmierfehler, die zu einem zeitlichen Zusatzaufwand und somit Kosten für die Nutzer führen - die Versicherung leistet nachdem ein Schulden nachgewiesen wurde.
Eine sehr gute und leicht zu kombinierende Ergänzung zur essentiellen Haftpflichtversicherung für IT-Betriebe, ist die Büroversicherung. Diese All-Gefahren-Lösung, sichert die materiellen Werte des Unternehmens ab. Einbruchdiebstahl-, Leitungswasser-, Sturm- oder eben Brandschäden bilden das Grundgerüst der Büroversicherung. Hinzu kann zudem noch die Elektronikversicherung vereinbart werden. Diese sichert z.B. Computer des Betriebs gegen Bedienungsfehler und Ungeschicklichkeit sowie Überspannungsschäden ab. Ein weiteres Modul bilden die Betriebsunterbrechungs- und Ertragsausfallvarianten. Sollte der Betrieb durch einen Versicherungsschaden nicht fortgeführt werden können, zahlt dieser Einschluss den eigentlich erwirtschafteten Gewinn für den entsprechenden Zeitraum. Als besonderes Extra, verzichtet die afm-Lösung sogar auf die Prüfung grober Fahrlässigkeit bei Schäden bis 10.000 Euro und lässt das Problem der Unterversicherung durch Vereinbarung effektiver Haftungssummen verschwindend gering werden.
Durch eine umfassende und individuelle Risikoanalyse, ermöglicht die Kombination aus IT-Haftpflicht und Büroversicherungen eine nahezu lückenlose Absicherung, sowohl gegen eigene Umsatzausfälle genauso wie die der Kunden des versicherten Betriebs.

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